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Corona und die Luftqualität im Rheinland

Das IGMK beteiligte sich mit Radiosondenaufstiegen an Messungen zu den Auswirkungen der Coronakrise auf die Luftqualität im Rheinland.

Die Einschränkungen des öffentlichen Lebens im Rahmen der Coronakrise haben auch Einfluss auf anthropogene Emissionen, die neben Auswirkungen auf die Luftqualität auch klimarelevant sind. Um dieses einmalige "Experiment" genauer zu verstehen ist es den Kollegen vom Forschungszentrum Jülich gelungen, eine Messkampagne mit einem Zeppelin zu den Auswirkungen des verringerten Schadstoffausstoßes durch Verkehr und Industrie zu organisieren.


Die Universität zu Köln beteiligte sich mit Radiosondenaufstiegen, die am 5.5.2020 in Jülich durchgeführt wurden, wo das IGMK umfangreiche Langzeit-Atmosphärenmessungen im Rahmen von JOYCE (Jülich Observatory for Cloud Evolution) durchführt.

Pressemitteilung

Kölner Stadtanzeiger

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